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Hannes Fischer

Hannes Fischer studierte Schauspiel an der Otto-Falkkenberg-Schule in
München. Er gewann den bayerischen Nachwuchsförderpreis, der ihn zu dem
Filmregisseur Peter Beauvais führte. Nach zwei Jahren Dreharbeiten empfahl Beauvais ihn an das Düsseldorfer Schauspielhaus und es folgten 15 Jahre als freier Gastschauspieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Anschluss arbeitete er in Festengagements am Volkstheater Wien, dem Saarländischem Staatstheater und dem Schauspiel Essen, unter Jürgen Bosse. 2000 wurde er mit dem Kritikerpreis des Landes NordrheinWestfalen als Bester Schauspieler für die Darstellung des Oscar Wilde in „Judaskuss“  (DE) und Wanja in Tschechows „Onkel Wanja“ (2000/2001) ausgezeichnet.


Nach Bosses Pensionierung wechselte Hannes Fischer ans das Staatstheater Kassel und dann 2008 an das Staatstheater Karlsruhe, wo er u.a. 2010 den Lear spielte. 2013 kam die Einladung, neben Stefan Viering, im  Kammertheater in der Komödie „Sonny Boys“ zu gastieren. 2014 folgte die  Einladung der Volksbühne Berlin, unter Johann Kresnik, Pasolinis „120 Tage von Sodom“ zu erarbeiten und das Theater „Bar jeder Vernunft, Berlin“ startete ebenfalls 2014 das Musical „La Cage aux Folles“, in dem Hannes Fischer bislang in 150 Vorstellungen den alternden Star „Zaza“ sang und spielte. In „Honig im Kopf“ kehrt Hannes Fischer an das K2 zu Ingmar Otto, Intendant und Regisseur des Kammertheaters, zurück.

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