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Eva Brunner

Eva Brunner absolvierte ihr Schauspielstudium am Salzburger Mozarteum. Erste Engagements führten sie an die Städtischen Bühnen Lübeck und an das Hans-Otto-Theater in Potsdam. Danach war sie bis 1996 freischaffend in Berlin, Leipzig, Genf und München tätig. Es folgte ein Festengagement am Stadttheater St. Gallen (1996-1999), wo sie u.a. Irina in Tschechows „Drei Schwestern“ und Celimène in Molières „Menschenfeind“ spielte. Während ihres Engagements am Stadttheater Konstanz (2001-2006) war sie u.a. Klytemnästra in Aischylos’ „Orestie“, Medea im gleichnamigen Drama von Grillparzer und Martha in Albees „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“.

Seit 2006 arbeitet sie freischaffend, beispielsweise dem Niedersächsischen Staatstheater Hannover und am Berliner Ensemble. 2016 war sie außerdem in „Eine Familie“ am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken zu sehen.

Seit 2006 wirkt sie auch in Filmprojekten mit, wie zum Beispiel in „Ab jetzt sind wir anders“ (Sobo Svobodnik), das 2009 zum Ophüls-Festival in Saarbrücken eingeladen wurde.

Dem Kammertheater-Publikum ist sie v.a. durch die Musical Produktionen „Heiße Zeiten“, „Höchste Zeit!“ (wieder ab 12. Juli 2016), „Singleparty – Musical mit der besten Musik der 80er und 90er“ und ihr Solo Programm „Leck Oarsch“ bekannt.

In der Spielzeit 2016/17 wird Sie in "Non(n)sens- Wenn Nonnen rocken" und in der Verwechslungskomödie "Wenn ich du wäre" zu sehen sein. 

 

 

 

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