Felix Frenken

Der Schauspieler, Sprecher und Sänger absolvierte 2002-2006 die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und war 2006-2009 festes Ensemblemitglied am Jungen Theater Göttingen. Hier spielte er so unterschiedliche Rollen wie z. B. den Grafen Appiani in Lessings „Emilia Galotti“, Carlos Bueno in „Die Grönholm-Methode“ von Jordi Galceran, Eilif in Brechts „Mutter Courage“, August in Igor Bauersimas „norway.today“, Licht in Kleists „Der zerbrochene Krug“ oder die Titelrolle in Shakespeares Drama „Othello“.

Weitere Theaterstationen waren u.a. das Staatstheater Stuttgart (Falk Richters „Electronic City“), das Landestheater Linz (Brechts „Der gute Mensch von Sezuan“), das Staatstheater Mainz (Bruce-Norris‘ „Die Unerhörten“, Regie Matthias Fontheim), das Theater Reutlingen und die Landesbühne Niedersachsen Nord (u. a. Mutter Ubu in Alfred Jarrys „König Ubu“).

Seit 2011 ist er freies Ensemblemitglied des Theater-Ensembles Label Noir Berlin und mit dem gesellschaftspolitischen Programm „Heimat, bittersüße Heimat“ auf Tournee. Zuletzt spielte er 2013/14 an der Landesbühne Niedersachsen Nord im Musical „Blues Brothers“ (u. a. Ray Charles, Reverend Cleophus und Curtis) sowie 2014 in Eva Langes Inszenierung „Der Prozess“ nach Franz Kafka.

2005 erhielt er in Frankfurt am Main den Darstellerpreis beim Treffen der deutschsprachigen
Schauspielschulen.

 

http://www.felixfrenken.de/